logomft
Cooper

 

 

coopermai16

 

Unser kleiner Unglücksrabe Cooper. Er kommt mit Mutter und Bruder 2014 im  Alter von zwei Jahren zu uns, dann werden Mutter und etwas später der  Bruder vermittelt. Und Cooper bleibt im Tierheim. Wir bemerkten, dass  sich Knoten am Kopf und im Brustbereich gebildet hatten, wie wir jetzt  wissen, sogenannte Dermatofibrosen. Sie sehen nicht schön aus, sind aber nicht bösartig. Allerdings löste die Ursache, die die kleinen Beulen haben wachsen lassen, Angst um Cooper bei uns aus. Die Diagnose:  Nierenzellentumor. Eine Niere musste Cooper hergeben, die zweite Niere  scheint gesund, muss aber engmaschig beobachtet werden. Und er muss  Nierendiätfutter bekommen. Aber all das hält ihn nicht von dem Wunsch nach langen, ausgiebigen Spaziergängen ab.

Und dann hat sich ein kleines Glück bei ihm gemeldet, denn ganz langsam kamen Rosi und Cooper sich näher und freunden sich an.
rosicooper
Wir würden die beiden so gerne zusammen vermitteln... Rosi wird durch Cooper ruhiger und Cooper lernt jetzt das Spielen. Sie tollen gerne miteinander herum, spielen wechselweise Nachlaufen, sind einfach ein hübsches  Hundepärchen.
rosicooper1
rosicooper2

Da sowohl Cooper als auch Rosi mißtrauisch sind, sich ihre Menschen sehr genau aussuchen und sich nicht mit einem Besuch im Tierheim zufriedengeben werden, sind mehrfache Besuche der neuen Menschen sowohl für Cooper als auch für Rosi unabdingbar.